Bundesumweltminister Carsten Schneider sagt DANKE!

Rund 50 Vertreterinnen und Vertreter der Umwelt- und Naturschutzverbände kamen zum zweiten großen Verbändegespräch mit Bundesminister Carsten Schneider ins BMUKN. Im Gespräch wurden politische Herausforderungen der aktuellen Umweltpolitik besprochen.

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Weitere News

Wanderer am Riedberger Horn gegen Erschließung
Wanderer am Riedberger Horn gegen Erschließung
Vom 2. bis zum 14. September 2016 fand in Grasgehren, im Ostertal und am Gipfel des Riedberger Horns eine neutrale und anonyme Befragung zu der geplanten Erschließung am Riedberger Horn statt. Von den 371 befragten Personen lehnen 79% eine Skiverbindung über das Riedberger Horn in der Schutzzone C laut Alpenplan ab.
Riedberger Horn Bürgerbefragung ohne Rechtsbindung
Riedberger Horn Bürgerbefragung ohne Rechtsbindung
Die Bürger von Balderschwang und Obermaiselstein waren am Sonntag, 18.09.2016 aufgerufen, in einer Bürgerbefragung ihre Meinung zum Bau der der Verbindungsbahn zwischen den beiden Skigebieten am Riedberger Horn zu äußern. Für den Zusammenschluss stimmten in Obermaiselstein 68,3 %, in Balderschwang 85%. Sollte die bayerische Staatsregierung nun tatsächlich den Alpenplan ändern, so nimmt sie das Votum von 0,001 % der bayrischen Bürger zum Anlass, ein landesweit gültiges Gesetz zu ändern.
Riedberger Horn kein Einzelfall
Riedberger Horn kein Einzelfall
900 Menschen sollen über die Zukunft des Riedberger Horns und damit des Bayrischen Alpenplans befinden. So will es die Staatsregierung. Diese Entwicklung ist kein Einzelfall, wie die CIPRA mit einer Alpenkarte zum Projekt alpMonitor aufzeigt.
Exempel am Riedberger Horn
Exempel am Riedberger Horn
1ʼ300 Menschen sollen über die Zukunft des Riedberger Horns und damit des Bayrischen Alpenplans befinden. So will es die Staatsregierung. Diese Entwicklung ist kein Einzelfall, wie die CIPRA mit einer Alpenkarte zum Projekt alpMonitor aufzeigt.

Veranstaltungen

  • 2026-07-23T00:00:00+02:00
  • 2026-08-02T23:59:59+02:00
23.07.2026 - 02.08.2026
Gletscherexpedition 2026

Projekte

DINAMO
DINAMO
[Projekt abgeschlossen] In vielen ländlichen Gebieten der Alpen sind die öffentlichen Verkehrsdienste für den täglichen Bedarf und die Tourismusentwicklung unzureichend. In einigen abgelegenen Bergregionen kommt es auch deswegen zu erheblichem Verkehrsaufkommen mit Autos, insbesondere an Wochenenden, Feiertagen und während der Berufsverkehrszeiten. Dies hat verschiedene Ursachen, darunter die hohen Kosten für öffentliche Verkehrslösungen aufgrund der niedrigen Bevölkerungsdichte, nicht ausreichende öffentliche Verkehrsmöglichkeiten (wie Fahrpläne, Zugänglichkeit, Vernetzung, Reisezeit und Kosten) sowie politische und gesellschaftliche Präferenzen zugunsten des motorisierten Individualverkehrs.
Grassauer Gespräche
Grassauer Gespräche
Als „Faszinationsraum“ sind die Alpen eine touristische Allmende. Außerhalb der Zonen intensiver touristischer und energetischer Nutzung, überlebten ausgedehnte Ruheräume mit außergewöhnlicher Naturausstattung und Schönheit. Der Naturschutz sieht es als eine seiner maßgeblichen Aufgaben an, diese Situation gegen den Erschließungsdruck zu erhalten. Vom 13. -15. Oktober 2023 haben wir uns diesem Thema mit den Grassauer Gesprächen gewidmet.
Ars vivendi
Ars vivendi
[Projekt abgeschlossen] Wie werden die nachhaltigen Entwicklungsziele (SDGs) lernbar und lehrbar? Im Projekt «ars vivendi» enstand ein Didaktik-Instrument zur Globalen Agenda 2030.