Trotz 46.000 Unterschriften - Petition "Rettet die Berge" im Umweltausschuss gescheitert

Am 16.04.26 wurde die Petition "Rettet die Berge" im Umweltausschuss abgelehnt. Von über 46.000 Unterschreibenden wurde wurde die Rücknahme der § 9-11, mit denen die Schwellenwerte für eine Umweltverträglichkeitsprüfung für Skipisten, Seilbahnen und Beschneiungsanlagen angehoben wurde gefordert.

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Unter dem Titel „Gebirgsräume“ veranstaltet die Schwäbische Geographische Gesellschaft drei Veranstaltungen, die sich mit Naturraum Alpen und seiner zukünftigen Entwicklung auseinandersetzen.
Naturverträgliche Energiewende -  JETZT !
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Um den Klimawandel und die globale Erwärmung zu begrenzen, bedarf es ambitionierter und umfangreicher Ziele und Maßnahmen zum Klimaschutz und zur Ressourcenschonung. Das Umweltbundesamt (UBA) hält es für notwendig, dass die Bundesregierung ambitionierte Ziele für 2050 festlegt: eine Treibhausgasminderung um 95 Prozent gegenüber 1990 und eine substanzielle Senkungen der Ressourceninanspruchnahme. CIPRA Deutschland ließ sich am 23.10.2017 durch Dr. Benno Hain, Leiter des Fachgebiets Energiestrategien und Szenarien beim UBA, im Rahmen eines workshops für seine Mitgliedsorganisationen aus erster Hand informieren.
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Wir können ihn nicht atmen, wir können ihn nicht trinken, und doch ist er unsere Lebensgrundlage: Boden ernährt uns, beheimatet uns, schützt uns. Warum haben bis heute nur wenige seine Bedeutung erkannt?
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Nachhaltige Entwicklung kann nicht per Gesetz verordnet werden. Es braucht Menschen vor Ort, die sie verwirklichen. Gemeinden kommt dabei eine Schlüsselrolle zu, sagt Jean Horgues-Debat, neu gewählter Präsident von CIPRA Frankreich.

Veranstaltungen

  • 2025-07-29T00:00:00+02:00
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  • ALPS Alpines Museum der Schweiz Helvetiaplatz 4, Bern
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AktivismusAlpinismus - Veranstaltungsreihe ALPS Alpines Museum der Schweiz Helvetiaplatz 4, Bern
  • 2026-04-09T00:00:00+02:00
  • 2026-05-10T23:59:59+02:00
09.04.2026 - 10.05.2026
Klima Biennale Wien
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  • Bregenz, Vorarlberger Landesbibliothek, Kuppelsaal
16.04.2026
Vortrag: Boden – weit mehr als Dreck Bregenz, Vorarlberger Landesbibliothek, Kuppelsaal

Projekte und Aktivitäten

alpMedia
alpMedia
Der Newsletter alpMedia bietet grenzenlose Information aus den Alpen und über die Alpen. Die CIPRA startete das Informationsprojekt im Internationalen Jahr der Berge 2002. Heute erscheint in unregelmässigen Abständen ein Newsletter in den vier Haupt-Alpensprachen deutsch, französisch, italienisch und slowenisch. Die wichtigsten Nachrichten werden mehrmals im Jahr in einer englischen Ausgabe zusammengefasst. Die Meldungen werden laufend in einer umfassenden Datenbank publiziert und sind dadurch jederzeit verfügbar.
greenAlps
greenAlps
[Projekt abgeschlossen]
Internationales Jahr der Berge 2002
[Projekt abgeschlossen]

Aktuelle Medienmitteilungen

Wie viel ist Natur wert?
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Almweiden, die uns mit Lebensmitteln versorgen. Bäume, die für ein angenehmes Mikroklima sorgen. Alpine Landschaften, die heilen und berühren. Anfang Juli 2021 diskutierten rund 100 Teilnehmende aus allen Alpenländern an der CIPRA-Jahresfachtagung in Biella/I über den Nutzen und den Wert der Natur im Alpenraum.
Stadt, Land und Berg im Gleichgewicht
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Bergwälder, die uns vor Lawinen schützen und unsere Atemluft reinigen, Flüsse und Almweiden, die uns mit Trinkwasser, Energie oder Lebensmitteln versorgen: Die CIPRA lädt zur Jahresfachtagung vom 1. bis 3. Juli in Biella/I, Alpenstadt des Jahres 2021, um über den Nutzen und Wert der Natur im Alpenraum zu diskutieren.
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Bienen-Lehrpfade, neue Blühflächen mit regionalem Saatgut und Bio-Zertifizierungen für ImkerInnen: Ende April 2021 stellten bei der Online-Konferenz «Let’s bee together» Pilotgemeinden aus dem gesamten Alpenraum ihre Massnahmen zum Schutz von Wildbienen und anderen Bestäuberinsekten vor. Rund 80 Teilnehmende diskutierten dabei über Erfolge und Herausforderungen beim Bienenschutz.
Besucherlenkung im Alpenraum
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Immer mehr Menschen suchen Erholung und Ausgleich in der alpinen Natur. Das setzt Tiere und Pflanzen, aber auch Destinationen, deren Infrastruktur und Einheimische zunehmend unter Druck. Nach dem Motto «steter Tropfen höhlt den Stein» leistet das Projekt «speciAlps2» deshalb einen Beitrag für den Schutz von Natur und Landschaft in den Alpen, erarbeitet Massnahmen zur Besucherlenkung in vier Pilotregionen und bietet eine Plattform für alpenweiten Austausch.