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Standpunkt: Der Erhalt alpiner Landschaft ist entscheidend für deren Entwicklung
Immer mehr Infrastruktur erschliesst die Berggebiete, sogar der slowenische Triglav-Nationalpark ist davon bedroht. Dort wurde ein Vorschlag zur Elektrifizierung der Kredarica, Sloweniens höchstgelegener Schutzhütte, bekannt. Ein solcher Eingriff würde grossflächige Bauarbeiten mitten im Nationalpark bedeuten. Katarina Žakelj, Geschäftsleiterin von CIPRA Slowenien, fordert nachhaltigere Antworten auf die wachsende Zahl von Besucher:innen in den Bergen.
Meldung
Feuer in den Alpen 2021 - "Neue Wildnis am Ende der Gletscher"
Dort wo sich die einst mächtigen Gletscher zurückziehen, legen sie Fels und Stein frei. Auf den ersten Blick wirken diese Landschaften leblos. Doch hier entsteht eine faszinierende neue Wildnis voller Dynamik – sogenannte Gletschervorfelder. Deren Zukunft ist ungewiss: Durch die angestrebte Energiewende und zur Vorbeugung von Naturgefahren steigt der Druck, diese neu entstandene Wildnis mit Talsperren zu verbauen.
CIPRA Projekt
Falsche Anreize befeuern Transit
Mehr E-Lastwagen anstatt Verlagerung auf die Schiene: Eine neue EU-Richtlinie könnte die Belastung durch den Güterverkehr durch die Alpen zusätzlich befeuern.
Meldung
Wie viel ist Natur wert?
Almweiden, die uns mit Lebensmitteln versorgen. Bäume, die für ein angenehmes Mikroklima sorgen. Alpine Landschaften, die heilen und berühren. Anfang Juli 2021 diskutierten rund 100 Teilnehmende aus allen Alpenländern an der CIPRA-Jahresfachtagung in Biella/I über den Nutzen und den Wert der Natur im Alpenraum.
Meldung
Wie viel ist Natur wert?
Almweiden, die uns mit Lebensmitteln versorgen. Bäume, die für ein angenehmes Mikroklima sorgen. Alpine Landschaften, die heilen und berühren. Anfang Juli 2021 diskutierten rund 100 Teilnehmende aus allen Alpenländern an der CIPRA-Jahresfachtagung in Biella/I über den Nutzen und den Wert der Natur im Alpenraum.
Medienmitteilung
Neue Doppelspitze für die CIPRA
Bianca Elzenbaumer und Serena Arduino sind die neuen Co-Präsidentinnen von CIPRA International. Sie folgen der seit knapp sieben Jahren amtierenden Katharina Conradin nach.
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CO2-Gesetze: Mehr Mut ist gefragt
Das neue CO2-Gesetz ist in der Schweiz vorläufig gescheitert, in Bayern formiert sich ein Klimaschutz-Bündnis, Österreich diskutiert ein Klimaschutzgesetz und in Frankreich fasst der Klimarat mutige Beschlüsse.
Meldung
Spannungsfeld Wolf
Die Wölfe sind zurück. Warum es nun transparente Kommunikation, eine Professionalisierung des Hirt:innenberufes und mehr Vernetzung braucht, beleuchtet ein Projekt der CIPRA.
Meldung
Bergsteigerdörfer: von den Westalpen bis ans Mittelmeer
Die Initiative der Bergsteigerdörfer vereint kleine Gemeinden im Alpenraum, die auf sanften Tourismus und Naturschutz setzen. 2021 wächst sie weiter, mit sechs neuen Mitgliedern aus Italien, Österreich und erstmals aus der Schweiz.
Meldung
Eurovignette/Wegekostenrichtlinie: Falsche Anreize befeuern Transit
Die Alpenschutzorganisation CIPRA Österreich sieht mit der neuen Wegekostenrichtlinie die Verlagerung des alpenquerenden Güterverkehrs auf die Schiene gefährdet. Zudem stehe sie im Widerspruch zu den Zielen der Alpenkonvention.
Meldung
Klimaschutz: Vom Plan zur Aktion
Die Alpen als klimaneutrale und -resistente Region bis 2050: das sieht der neu lancierte «Klimaaktionsplan 2.0» der Alpenkonvention vor. In Bereichen wie Berglandwirtschaft, Raumplanung oder Biodiversität sollen nun konkrete Schritte folgen.
Meldung
Stadt, Land und Berg im Gleichgewicht
Bergwälder, die uns vor Lawinen schützen und unsere Atemluft reinigen, Flüsse und Almweiden, die uns mit Trinkwasser, Energie oder Lebensmitteln versorgen: Die CIPRA lädt zur Jahresfachtagung vom 1. bis 3. Juli in Biella/I, Alpenstadt des Jahres 2021, um über den Nutzen und Wert der Natur im Alpenraum zu diskutieren.
Medienmitteilung
«Netzwerkstatt Alpen» feierlich eröffnet
Die offizielle Hauseinweihung, ein Tag der offenen Türe und Besuch von den Klimaspuren: In der Netzwerkstatt Alpen in Schaan/LI fanden rund um den Weltumwelttag und die alpenweite Klimastunde gleich mehrere Anlässe statt.
Meldung
GraubündenPlus
AlpTick ist unsere Idee von einem Ticket für alle öffentlichen Verkehrsmittel im gesamten Alpenraum. Die Arbeit des CIPRA Jugendbeirats (CYC) hat endlich Früchte getragen. Dieses Jahr werden Reisende in der Schweiz die ersten sein, die unsere Mini-AlpTick-Kreation erleben: Mit dem GraubündenPlus-Ticket ist nachhaltiges Reisen dem Ziel eines einheitlichen Alpentickets für Bahn und Bus einen Schritt näher gekommen.
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Destination Bad Hindelang
Eingebettet in die Allgäuer Alpen liegt als Teil des schwäbischen Landkreises Oberallgäu Bad Hindelang im Ostrachtal. Die Marktgemeinde, ihre Ortsteile und die umliegende Kulturlandschaft erfreuen sich sowohl bei Gästen als auch bei Einheimischen großer Beliebtheit. In unmittelbarer Nähe zum Naturpark Nagelfluhkette gelegen und als Teil des Naturschutzgebiet Allgäuer Hochalpen (80% der Gemeindeflächen liegen innerhalb des Schutzgebietes), gibt es in der Region jedoch auch großes Konfliktpotential, wie das Beispiel Schrecksee in den letzten Jahren eindrücklich verdeutlicht hat. Als Partnerdestination im Projekt Facts4Tourism sollen in Bad Hindelang touristische Entwicklungen ermittelt und wissenschaftlich aufgearbeitet werden.
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Außeralpiner Austausch
Im Projekt "Facts4Tourism" von CIPRA Deutschland wird die Vermittlung tourismusrelevanter Forschungsergebnisse im deutschen Alpenraum ins Auge gefasst. Neben Wissenschaftskommunikation spielt im Projekt jedoch auch die Kommunikation der Akteur*innen untereinander eine große Rolle. In den Partnerdestinationen wurde in Workshops diskutiert, welche touristischen Entwicklungen und deren Umweltauswirkungen für eine wissenschaftliche Aufarbeitung relevant sein könnten und weshalb. Hier kristallisierte sich in den Workshops vor allem die Themen Overtourism, Besucherlenkung und Klimakrise heraus - im Laufe des Projektes wird dazu der Stand der Wissenschaft allen Interessensvertretenden in einem Dossier zugänglich gemacht. Doch wie sieht es eigentlich in der Praxis aus? Welche neuen Ansätze werden zu diesen Themen vielleicht schon, neben bekannten Projekten aus der eigenen Region, erprobt?
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Inneralpine Workshops
Das Projekt „Facts4Tourism“ setzt sich aus fünf Arbeitsphasen zusammen. In Arbeitsphase 1 werden drei Destinationen mit unterschiedlichen Tourismusschwerpunkten ausgewählt und Workshops in jeder der Destination durchgeführt. So sollen die vor Ort als relevant wahrgenommen Entwicklungen des Tourismus und vor allem deren Umweltauswirkungen erhoben und eine Diskussion mit regionalen Stakeholdern und Akteur*innen aus verschiedensten Bereichen ermöglicht werden.
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Wildtiere, Klimawandel und Blei
Neue Entwicklungen in den italienischen Alpen: Steigende Schneehöhen als Folge des Klimawandels treiben Rehwild in höhere Lagen. Ausserdem könnte ein Verbot von Bleischrot in Jagdmunition viele Vögel retten.
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Geplante Erweiterung des Nußdorfer Steinbruchs verstößt gegen Alpenplan
Eine geplante Erweiterung des Steinbruchs am Heuberg würde den bereits jetzt weithin sichtbaren Abbau erheblich vergrößern und gegen den Alpenplan verstoßen. In der Region regt sich dagegen Widerstand. Auch Mitgliedsverbände von CIPRA Deutschland sind dabei aktiv beteiligt.
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Für trinkbares Wasser
In einem Referendum sprachen sich Sloweniens Bürger:innen Anfang Juli mit einer klaren Mehrheit für den Erhalt der Ufer- und Küstenzonen aus. Sie kippten damit ein neues Gesetz, das sich auch auf alpine Gewässer ausgewirkt hätte.
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Onlineworkshop "Wie gelingen Kommunikation und Engagement in Corona-Zeiten?"
CIPRA Deutschland lädt die Mitglieder von knotenpunkt-alpen.de zu einem Onlineworkshop zu der Frage "Wie gelingen Kommunikation und Engagement in Corona-Zeiten?" ein. Mit einem Input von Anna-Lilja Moll (Premium-Kollektiv und Foodsharing), Aktivistin mit Schwerpunkt nachhaltiger Konsum, hierarchiefreies Miteinander und Postwachstum im Alltag. Im Anschluss an den Workshop gibt es die Möglichkeit, sein Wissen über die Alpen bei einem spannenden Quiz unter Beweis zu stellen und gemütlich zu plaudern.
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Onlineworkshop "Wie gelingen Kommunikation und Engagement in Corona-Zeiten?"
CIPRA Deutschland lädt die Mitglieder von knotenpunkt-alpen.de zu einem Onlineworkshop zu der Frage "Wie gelingen Kommunikation und Engagement in Corona-Zeiten?" ein. Mit einem Input von Anna-Lilja Moll (Premium-Kollektiv und Foodsharing), Aktivistin mit Schwerpunkt nachhaltiger Konsum, hierarchiefreies Miteinander und Postwachstum im Alltag. Im Anschluss an den Workshop gibt es die Möglichkeit, sein Wissen über die Alpen bei einem spannenden Quiz unter Beweis zu stellen und gemütlich zu plaudern.
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Niederländisch-alpine Partnerschaft für nachhaltigen Tourismus
Seit 2021 ist der Niederländische Kletter- und Bergsteigerverband (NKBV) neues Fördermitglied von CIPRA International. In Anbetracht des grossen Einflusses niederländischer Gäste ist es das Ziel der Partnerschaft, zur Nachhaltigkeit im Alpentourismus beizutragen.
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Gemeinsam für die Bienen
Bienen-Lehrpfade, neue Blühflächen mit regionalem Saatgut und Bio-Zertifizierungen für ImkerInnen: Ende April 2021 stellten bei der Online-Konferenz «Let’s bee together» Pilotgemeinden aus dem gesamten Alpenraum ihre Massnahmen zum Schutz von Wildbienen und anderen Bestäuberinsekten vor. Rund 80 Teilnehmende diskutierten dabei über Erfolge und Herausforderungen beim Bienenschutz.
Medienmitteilung
Standpunkt: Wir brauchen ein Alpenticket für öffentliche Verkehrsmittel
Homeschooling, kein Bus- und Bahnverkehr, geschlossene Grenzübergänge: Die Corona-Krise hat genau jene Lebensbereiche lahmgelegt, denen wir bisher vielleicht zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt haben. Ein alpenweites Ticket für den öffentlichen Verkehr könnte viele dieser Probleme lösen, meint Rok Brišnik. Er studiert Geografie und Geschichte an der Universität Ljubljana/SI und ist Mitglied des CIPRA-Jugendbeirats (CYC).
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Auf Spurensuche
Eine Wandergruppe begibt sich im Juni auf eine Reise quer durch die Schweiz und Liechtenstein. Unterwegs besucht sie zukunftsweisende Projekte, üble Schandflecke und diskutiert Lösungen, wie man dem Klimawandel in den Alpen begegnen kann.
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Alpine Gesellschaft am Wendepunkt
Stille Autobahnen, knackendes Gemüse, dröhnende Naherholungsgebiete, dumpfe Jugendperspektiven: Im Jahresbericht 2020 hört CIPRA International genau hin und zeigt die Hindernisse und Chancen der Corona-Pandemie.
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Ausgezeichnetes Biella
Inwertsetzung der alpinen Naturlandschaft, Gewässerschutz, naturnaher Tourismus: Mit zahlreichen Projekten zur nachhaltigen Stadtentwicklung überzeugte die norditalienische Stadt Biella. Sie ist die Alpenstadt des Jahres 2021 und Veranstaltungsort der CIPRA Jahresfachtagung.
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Gemeinsam für die Bienen
Bienen-Lehrpfade, neue Blühflächen mit regionalem Saatgut und Bio-Zertifizierungen für ImkerInnen: Ende April 2021 stellten bei der Online-Konferenz «Let’s bee together» Pilotgemeinden aus dem gesamten Alpenraum ihre Massnahmen zum Schutz von Wildbienen und anderen Bestäuberinsekten vor. Rund 80 Teilnehmende diskutierten dabei über Erfolge und Herausforderungen beim Bienenschutz.
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Besucherlenkung im Alpenraum
Immer mehr Menschen suchen Erholung und Ausgleich in der alpinen Natur. Das setzt Tiere und Pflanzen, aber auch Destinationen, deren Infrastruktur und Einheimische zunehmend unter Druck. Im Projekt «speciAlps2» erarbeiten vier Pilotregionen Massnahmen zur Besucherlenkung.